Die meisten von uns mögen keine Veränderung. Weil wir die Folgen nicht in aller Konsequenz abschätzen können, bleiben wir gerne bei dem Altbewärten. Auch wenn es uns nicht gut tut oder sogar schadet. Veränderungen geschehen nicht von heute auf morgen. Neue Wege sind oft unbequem, wir müssen uns Schritt für Schritt vorantasten. Dazu müssen wir aber erst ausgefahrene Straßen verlassen und uns auf neue Trampelpfade begeben. Dies erfordert manchmal auch etwas Mut. Doch die Entscheidung liegt stets bei uns, wir können uns bei jeder Weggabelung neu entscheiden, welche Richtung wir einschlagen.

Pferde zwingen uns anders zu denken. Wir müssen uns auf sie und ihre Art einlassen. Dann lassen sie sich auch auf uns ein. Ein Pferd ist immer ein Spiegel. Er liefert Anregungen sich mit uns auseinanderzusetzten und gegebenenfalls darüber nachzudenken, ob wir uns noch auf dem für uns optimalen Weg befinden oder vielleicht doch mit der einen oder anderen Scheuklappe durchs Leben laufen